Sprungmarken

Servicenavigation

Hauptnavigation

Sie sind hier:

Bereichsnavigation

  • Startseite+

Hauptinhalt

Startseite

Aktuelles/TERMINE

4

LehrE/ABSCHLUSSARBEITEN

3_Studierende_Foto TU Dortmund_Roland Baege (6)

TEAM

IMG_0787

PROJEKTE/FORSCHUNG

4_Themen- und Schmuckfotos_Foto TU Dortmund_Roland Baege (12)

Publikationen

image-2018-05-07

ANFAHRT

1_Campus und Gebäude_Mathematikgebäude_Foto TU Dortmund_Roland Baege (7)

Informationen zum Fachgebiet

Das Fachgebiet „Methoden der empirischen Bildungsforschung“ befasst sich in Forschung und Lehre mit Methoden der statistischen Auswertung quantitativ-empirischer Daten sowie Fragestellungen zur Versuchsplanung und zu testtheoretischen Grundlagen der Erfassung psychischer Eigenschaften und Merkmale. In rehabilitationswissenschaftlicher Forschung und Praxis stellen quantitativ-statistische Methoden ein wichtiges Werkzeug dar, das für die Planung und Auswertung wissenschaftlicher Untersuchungen, für die Rezeption aktueller Forschungsergebnisse sowie die Qualität praxisbezogener Entscheidungen hohe Bedeutung hat.

Ein methodisch orientierter Forschungsschwerpunkt des Fachgebiets liegt im Bereich (Weiter-)Entwicklung statistischer Methoden, die eine simultane Modellierung der Geschwindigkeit (Reaktionszeiten) und Genauigkeit (Antwortgüte) in experimentellen Daten erlauben. Dadurch können interessierende kognitive Prozesse und damit verbundene wissenschaftliche Fragestellungen umfassender beschrieben und überprüft werden. Ein anwendungsbezogener Forschungsschwerpunkt des Fachgebiets betrifft Fragen der computergestützten Diagnostik und Förderung von Kindern mit Lernschwierigkeiten und Verhaltensauffälligkeiten. Aktuelle Forschungsaktivitäten umfassen hier die Evaluation von Fördermaßnahmen bei Kindern mit kombinierten Lernstörungen im schriftsprachlichen und mathematischen Bereich, die Entwicklung und Evaluation tabletbasierter Interventionsbausteine für Kinder und Jugendliche mit ADHS, sowie die Konstruktion von Lernverlaufstests und die adäquate Modellierung von Lernverlaufsdaten.

Einen zentralen Teil der Lehre bilden Vorlesungen, Übungen und Tutorien zu den Themenkomplexen statistische Methoden und Grundlagen der Versuchsplanung. Dabei wird großer Wert auf die Verknüpfung theoretischer statistischer Konzepte mit relevanten Anwendungsszenarien sowie anschaulichen Übungen gelegt. Ein typisches Anwendungsszenario, für das auch inhaltlich ausgerichtete Lehrveranstaltungen angeboten werden, ist der Bereich Lernstörungen.

Fotos: Jürgen Huhn (Aktuelles/Termine)  / Roland Baege (Anfahrt, Lehre/Abschlussarbeiten, Projekte/Forschung) / Paul Klur (Team, Publikationen)